Wasserstoff wirtschaftlich nutzen

Die Umsetzung der nationalen Wasserstoffstrategie in der Mobilität wird in Deutschland durch eine ungenügende H2-Infrastruktur erschwert. Fahrzeuge benötigen Tankstellen, Tankstellen benötigen Fahrzeuge – an beiden mangelt es und dieser Mangel bremst die wirtschaftliche Nutzung von Wasserstoff. Um dieses Hindernis zu überwinden, benötigen Flottenbetreiber schon heute betriebswirtschaftlich sinnvolle Lösungen für die Beschaffung, Verteilung und Nutzung von grünem Wasserstoff als emissionsfreien Treibstoff.

Clean Logistics und ein Netzwerk aus starken Partnern machen Wasserstoffmobilität alltagstauglich. Wir bieten nachhaltige Gesamtkonzepte für Produktion, Logistik und Nutzung von grünem Wasserstoff in der Mobilität. Die Weiterverwendung vorhandener Fahrzeuge durch Umrüstung auf H2-Antrieb ist Teil unserer Lösung. Unsere erfahrenen Partner stellen die Expertise in der H2-Erzeugung aus erneuerbaren Energien und der Verteilung durch H2-Tankstellen, Clean Logistics steuert umfassendes Know-how in der H2-Umrüstung von Nutzfahrzeugen bei. Die Kombination unserer Stärken macht uns zum One-Stop-Partner der Wasserstoffmobilität.

Profitieren Sie von unserem enormen Wissensvorsprung, auch beim Zugang zu substantiellen Fördergeldern! Wir bieten die Expertise, das Netzwerk und die Kapazität, um für Sie die komplette Wertschöpfungskette der Wasserstoffmobilität abzudecken. Dabei kombinieren wir die Teilbereiche H2-Produktion durch Elektrolyse, H2-Distribution über Tankstellen und die Umrüstung bestehender Fahrzeuge auf H2-Brennstoffzellenantrieb zu einem maßgeschneiderten Mobilitätskonzept oder bauen auf Ihre bestehenden Teillösungen auf.

Grüner Wasserstoff aus Windkraft

Die Wasserstoffherstellung mithilfe des deutschen Stromnetzes ist teuer (Stromabgaben, Steuern) und nur bedingt nachhaltig sauber (schadstoffbelasteter deutscher Strommix). Clean Logistics zielt daher auf eine proprietäre, abgabenfreie und unabhängige H2-Versorgung aus reiner Windenergie. Seit Ende 2019 fallen Tausende ältere Windräder aus der EEG-Förderung. Das sind allein in Norddeutschland potenziell 1.500-2.500 Anlagen zur Erzeugung von Wasserstoff.

Dafür wird das Windrad vom Netz getrennt. Eine PEM-Elektrolyseur-Anlage mit Batteriesystem zur windunabhängigen Betriebsstromversorgung wird am Windrad aufgestellt und erzeugt mittels Windkraft Wasserstoff aus Brunnenwasser und Umgebungsluft. Der erzeugte Wasserstoff wird verdichtet und in geeignete Tank-Trailer gefüllt. Die gefüllten Trailer werden zum nächstgelegenen Betriebshof transportiert und gegen leere Trailer getauscht. Von den vollen Trailern aus werden dann HyBatt-Fahrzeuge über eine mobile Tankanlage mit Wasserstoff befüllt.

Für dieses Konzept stehen umfangreiche öffentliche Fördertöpfe zur Verfügung. Die Alternative für solche „alten“ Windräder wäre unter anderem der sehr kostenintensive Rückbau. Clean Logistics und seine Partner würden durch Anmietung Betreiber der Windräder. Damit ist die Herstellung des Wasserstoffs aus Windenergie eine Eigenerzeugung und vollständig abgabenbefreit.

Im Gegensatz zu abgabenbehaftetem Strom aus dem deutschen Netz (19-21 €Ct / kWh) braucht das „alte“ Windrad nur 3-5 €Ct/kWh, um nachhaltig betrieben werden zu können. Damit lässt sich Wasserstoff wirtschaftlich sinnvoll gasförmig bei 350 bar in die HyBat-Fahrzeuge befüllen.

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